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Homeoffice? Danke, nein, Danke!

Arbeit in Zeiten von Corona
Veröffentlich am 08.05.2020 Tags: #Top5 #TeamEffiCon #HR

Direkt vom Bett an den Laptop? Den Esstisch als Schreibtisch umfunktionieren? In der Mittagspause schnell mal die Wohnung putzen? Alles hat seine Vor- und Nachteile – so auch die Arbeit im Homeoffice. Natürlich ist es gerade in der aktuellen Corona-Krise super, dass wir die Möglichkeit haben von zu Hause aus zu arbeiten. Die damit einhergehende Digitalisierung, über die wir schon berichtet haben, ist selbstverständlich als sehr positiv zu sehen. Aber wir versuchen immer alle Seiten zu beleuchten. Warum also nicht 5 gute Gründe aufzeigen, die gegen das Homeoffice sprechen? Es war gar nicht so schwer. Ein gewisses Maß an Humor kann beim Lesen des Beitrags allerdings nicht schaden – einige Inhalte werden überspitzt dargestellt! ;-) Los geht’s:

#1 Man kriegt plötzlich einen Vogel

Ein trampelnder Schreihals obendrüber, ein kreischendes Baby nebenan und ein pfeifender Vogel untendrunter. Nachbarn…man muss sie einfach lieben, oder? Tja, wenn man auf Arbeit ist, merkt man gar nicht, dass die den ganzen Tag so laut sind.

#2 Der Unterhosen-Radius

Macht ihr euch fürs Homeoffice immer schick? Wir auch nicht. Abends steht sowieso noch eine Runde Sport auf dem Programm? Dann kann man doch gleich den ganzen Tag in Sportsachen (alternativ: Schlafanzug) verbringen, das ist auch viel bequemer. Einziges Manko der "Verwahrlosung": die Kollegen, die einen ganz plötzlich mit einem Video-Call überraschen. Tut das bitte nicht! ;-)

Überraschung: wenn deine Kolleg*innen plötzlich einen Video Call starten

#3 Home Working + Home Schooling = Home Nervenzusammenbruching

Ein echter Test für die Nerven ist Homeoffice in Verbindung mit der Kinderbetreuung. Du musst bei den Hausaufgaben helfen, aber Algebra klingt für dich eher nach einem kleinen Dorf in Italien? Da will dir jemand etwas erzählen oder mitteilen, dass er Pipi muss, obwohl du gerade telefonierst? Na gut, das kennen wir auch aus dem Büro. Nur Lego wollte auf Arbeit noch niemand spielen.

#4 Work-Life-What!?

Mal fix noch ein paar Anrufe machen oder direkt die Mails aus dem Bett heraus beantworten? Das passiert eher, wenn Berufs- und Privatleben nicht räumlich voneinander getrennt werden. Klar, das kann alles sehr praktisch sein (genau wie ein Arbeitsplatz einen Meter vom Kühlschrank entfernt), aber auch schnell für unnötigen Ballast sorgen (genau wie ein Arbeitsplatz einen Meter vom Kühlschrank entfernt).

Homeoffice in Zeiten von Corona

#5 Oh, du ruckelst schon wieder

Video Calls, yeah… hatten wir ja schon besprochen. Okay, die ganze Sache ist wirklich nicht mehr wegzudenken und hat seine Daseinsberechtigung. Aber ist es nicht viel schöner, wenn man sich auch mal wieder ohne ruckeln und unverpixelt sehen und hören kann? Obwohl sich Videokonferenzen auch Prima für ein Bullshit-Bingo eignen:

Homeoffice in Zeiten von Corona

Prinzipiell ist Homeoffice natürlich eine super Sache mit vielen Vorteilen, die wir gern nutzen und wofür wir (gerade in der aktuellen Corona-Situation) sehr dankbar sind. ABER wir sind auch gerne im Büro und freuen uns schon, wenn wir die Mittagspause wieder alle gemeinsam verbringen können und wieder Normalität einkehrt.

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