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Raik allein in Dresden

Veröffentlich am 25.10.2019 Tags: #news #efficon #interview

Am 1. Oktober ist einer unserer langjährigen Lieblingsvertriebler offiziell nach Dresden umgesiedelt und baut eine Niederlassung in der Landeshauptstadt auf. Was Raik bei EffiCon eigentlich macht? Darüber haben wir hier schon berichtet. Warum ist er aber jetzt in Dresden? Kurz zusammengefasst: Er kann in seiner Mittagspause endlich Breaking Bad schauen und muss nicht mehr warten, bis wir mit dem Essen fertig sind. Nett!

Natürlich nur ein Scherz. Oder, Raik? Warum hat es dich wirklich nach Dresden verschlagen?

Die Überlegung gab es eigentlich schon lange, weil meine Partnerin in Dresden studiert und gewohnt hat. Ich war also auch vorher schon oft in Dresden unterwegs und wenn wir ehrlich sind, ist Dresden auch 1-2% schöner als Chemnitz. ;-)

Deswegen habe ich auch schon damals im Bewerbungsgespräch den Wunsch geäußert, dass ich perspektivisch eine Niederlassung in Dresden eröffnen möchte. Es war also von Anfang an besprochen, in naher Zukunft nach Dresden zu gehen. Und nun ist es soweit!

Welches Potential bietet Dresden denn im Gegensatz zu Meerane?

Hier in Meerane geht es aktuell noch viel um Automotive-Themen, also beispielsweise um Konstruktion und Entwicklung. In Dresden wiederum geht’s mehr um Halbleiter, Elektronik und Elektrotechnik, Anlagenbau und IT…das ist aber nicht weniger spannend.

Hast du dir denn selbst Ziele gesteckt?

Perspektivisch will ich natürlich in Dresden nicht allein sitzen und wieder in die Rolle kommen, einen Mitarbeiter aufzubauen und anzulernen. Und dafür ist Dresden und Umgebung auch groß genug. In den nächsten ein bis zwei Jahren können also gern noch neue Kollegen hinzukommen.

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Welche Vorteile siehst du noch darin, dass du jetzt in der Dresdner Niederlassung bist?

Keine Essgeräusche mehr beim Mittagessen!!!

Nein, im Ernst. Vorteil Nummer eins ist natürlich, dass ich näher dran bin – vor allem an unseren Dresdner Mitarbeitern. Es ist einfach schöner, wenn man einen Ansprechpartner vor Ort hat und schnell mal vorbeikommen kann. Außerdem habe ich nicht mehr die lange Anfahrt zur Arbeit und zu Projektgesprächen. Das tut nebenbei also auch der Umwelt gut.

Ein Stück weit finde ich es auch gut, dass ich mir meinen Tag freier strukturieren kann und einfach viel Zeit einspare, die ich bisher im Auto verbringen musste.

Für unsere Bewerber ergibt sich noch der Vorteil, dass sie nicht mehr bis nach Meerane zum Kennenlerngespräch müssen. Jetzt können wir viel leichter ein persönliches Gespräch direkt in unseren eigenen vier Bürowänden vereinbaren und müssen keine „fremden“ Räume anmieten.

Aber Hand aufs Herz: vermisst du uns?

Ja und nein.

Wir lachen! ( – typische Antwort, wenn man Raik kennt)

Ja manchmal ist es schon sehr ruhig im Büro und ich gebe zu, dass es dann schön wäre, wenn hier  noch jemand zum Quatschen wäre…ABER es gibt auch viele Momente, da genieße ich die Ruhe.

Man kann sich eben schlechter austauschen, wenn Fragen aufkommen. Es war einfacher, als man direkt ins Nachbarbüro oder eine Etage höher gehen konnte und da die Frage beantwortet wird. Jetzt müssen wir eben alle mehr telefonieren.

Einen Tag in der Woche bin ich aber noch in Meerane, weil sich viele Punkte einfach besser persönlich besprechen lassen.

Dann kannst du dir alle deine Sprüche für diesen Tag aufheben, sehr gut. Vielen Dank! Willst du vielleicht noch jemanden grüßen?

Ja, ich grüße meinen ehemaligen Zimmernachbarn Florian Thiersch!

Florian hat offenbar immer leise gegessen, wenn er die Grüße verdient. Apropos: wir suchen für ihn einen neuen Zimmernachbar im Sales-Bereich! ;-) Du bist also ein leidenschaftlicher Sales Manager (m/w/d) mit Herz? Wir freuen uns auf dich!

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